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Beachvolleyball im Bikini: Vor- und Nachteile

Wenn man an Beachvolleyball denkt, hat man oft das Bild schöner, durchtrainierter Frauen im Kopf, die im Bikini durch den Sand hechten. Gerade im Urlaub ist der Bikini beim Beachvolleyball erste Wahl. Auf professionellen Turnieren sieht man auch immer wieder Spielerinnen im Bikini. Aber kann man im Bikini vernünftig Sport machen? Ich zeige Vor- und Nachteile von Beachvolleyball im Bikini.

Vorteile von Beachvolleyball im Bikini

Wenn du Beachvolleyball im Bikini spielst, liegen einige vorteile klar auf der Hand:

➚ Du hast enorme Bewegungsfreiheit
Mit einem Bikini hast du enorme Bewegungsfreiheit. Du hast kein T-Shirt, dessen Ärmel auf deinen Schultern kleben und deine Bewegung behindern. Du hast keine Hot-Pants oder Shorts, die an deinen Beinen klebt. Insgesamt ist die gewonnene Bewegungsfreiheit ein großer Vorteil von Beachvolleyball im Bikini.

➚ Du wirst braun
Was gibt es schöneres, als im Sommer schön gebräunt zu sein? Nicht viel. Wenn du im Bikini Beachvolleyball spielst, wirst du maximal braun. Außerdem bekommst du keine Abdrücke von deinen Sportshorts an den Beinen. So siehst du dann im Bikini nicht aus, als ob du zwei Hosen trägst…Natürlich hast du dann die Bikini-Abdrücke, aber das ist im Sommer oft nicht schlimm und besser, als T-Shirt und Hot-Pants Abdrücke.

➚ Du fühlst dich gut
Wer Sport macht, hat meistens ein gutes Körpergefühl. Wer Beachvolleyball im Bikini spielt, fühlt sich zudem noch wohl in seinem Körper. Und wer sich in seinem Körper wohlfühlt, strahlt das auch aus. Eine sportliche, selbstbewusste Ausstrahlung zieht dann auch noch viele Blicke auf sich. Nicht umsonst ist es ein Klischee, dass beim Beachvolleyball nur schöne Frauen unterwegs sind. Im Bikini Beachvolleyball zu spielen ist also auch in dieser Hinsicht ein absoluter Vorteil!

Nachteile von Beachvolleyball im Bikini

➚ Sand. Überall.
Wer sich schonmal im Sommerurlaub am Strand gesonnst hat weiß, dass der Sand sehr hartnäckig ist und sich nahezu überall findet. Wenn du im Bikini Beachvolleyball spielst, liegst du aber nicht nur im Sand, du springst, du rennst, du schmeißt dich hin. Das führt dazu, dass du am Ende des Tages wirklich überall Sand hast. Kein T-Shirt und keine Shorts schützen dich vor dem Sand. Also ist ausgiebiges Duschen nach deiner Beachvolleyballpartie definitiv angesagt.

➚ Blicke
Frauen im Bikini werden angeschaut. Das ist nicht nur am Strand so. Auch beim Beachvolleyball kannst du im Bikini auffallen. Wenn du dich in deinem Körper nicht zu 100 % wohl fühlst oder du nicht gerne auffällst, solltest du vielleicht nicht unbedigt im Bikini spielen.

➚ Weniger Funktionalität
Es hat einen Grund, warum es zum Schwimmen den Bikini gibt und für Beachvolleyball normale Sportklamotten. Ein Bikini verfügt über wenige funktionelle Eigenschaften. Oftmals hast du bei einem Bikinioberteil wenig Halt und keine Unterstützung. So kann es gerade für Frauen mit größerer Oberweite ein Nachteil sein, im Bikini zu spielen. Auch wenn es Bikinis mit Bügeln oder sehr sportliche Modelle gibt, sind diese doch oft nicht mit einem richtige Sport-BH zu vergleichen. Die Materialien von Bikinis sind auch anders, als die normaler Sportklamotten. Feuchtigkeitsregulierung kannst du bei einem Bikini knicken, sie ist aber auch nicht so wichtig, da man ja deutlich weniger anhat.

Beachvolleyball im Bikini: Fazit

Wenn du Beachvolleyball im Bikini spielen möchtest, solltest du über ein gesundes Körpergefühl und Selbstbewusstsein verfügen. Auch darfst du unter Umständen nicht den Anspruch haben, sportliche Bestleistungen zu erzielen. Mit einem Bikini kannst du super entspannt Beachvolleyball spielen und gleichzeietig auch noch schön braun werden. Wenn du allerdings Turniere spielen möchtest, empfiehlt es sich eher, im Sport-BH zu spielen. Es gibt also Vorteile und Nachteile von Beachvolleyball im Bikini – entscheide selbst, was dir am besten gefällt und wie du dich am wohlsten fühlst.

 

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