Über mich

Ohne Volleyball geht es bei mir einfach nicht. Auch wenn ich erst sehr spät mit Volleyball angefangen hab, denn zuerst habe ich geturnt. Leistungsturnen war bis ich 16 Jahre alt war ein fester Bestandteil meines Lebens. Dann habe ich damit aufgehört und mit Jazz-Dance angefangen. Das war allerdings nicht wirklich was für mich. Durch eine gute Freundin habe ich immer mal wieder einen Volleyball in der Hand gehabt. Im Sommer ging es auf den Beachvolleyball-Platz und in der Schule war ich in der Volleyball-AG. Das hat mir dann aber schnell nicht mehr gereicht und es musste eine richtige Volleyballmannschaft her!

Volleyball-Mannschaft JuliaMeine erste Mannschaft war dann eine Mixed-Mannschaft. Da hat es mir aber nach kurzer Zeit keinen Spaß mehr gemacht – wenn immer nur die Männer angreifen dürfen, ist das als Frau nicht so spaßig. Deshalb hab ich in eine Damenmannschaft gewechselt. Dort habe ich dann 2010 meine erste Damensaison gespielt – und direkt die Meisterschaft geholt! Nun war mein Spaß am Volleyball so richtig entflammt und es gab nur noch dieses eine Hobby – im Sommer natürlich ergänzt durch Beachvolleyball.

Von der Hobby-Volleyballerin in die Oberliga

Mittlerweile habe ich den Sprung in die Volleyball-Oberliga geschafft und darf mit Stolz behaupten, die kleinste Mittelblockerin der Liga zu sein. Aber nicht nur als Spielerin bin ich aktiv. Ich trainiere die männliche U16 des SV Vorgebirge und bin Co-Trainerin der männlichen U18/U20. Man findet mich also zwischen September und April in diversen Turnhallen in Nordrhein-Westfalen.

20160515144203_IMG_0365Im Sommer findet man mich dafür auf Bonner und Kölner Beachvolleyball-Feldern, denn „Nach der Hallen-Saison ist vor der Beach-Saison!“. Die Wochenenden verbringe ich auf Turnieren und vermeide es nach Möglichkeit, mich nach zwei Spielen an den Grill zu setzen.

Ohne Volleyball – ohne mich. 🙂